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Quo vadis, Europa? Neue Wege zu mehr Wissen für die Wirtschaft.


Wir sehen neue Trends in der Wirtschaft, die sich durch die Corona - Krise entwickelt haben und die auch ältere Themen aufgreifen und reflektieren. Folgen Sie unserer Sicht auf die Dinge und ziehen Sie Ihre Konsequenzen.


Die Themen, die wir als (Mega-?)Trend auf uns zukommen sehen, sind hier nur thematisch umrissen und nicht begründet oder ausgeführt. Aber wir wären froh, von Ihnen Feedback und Inhalte dazu zu erhalten, um die Gedanken weiter auszuführen und mit Methoden und Vorschlägen zu erfüllen:


  • Repatriierung kritischer Produktionen. Wir haben schockiert bemerkt, wie sehr wir in der Krise abhängig werden von ausgelagerten Produktionen auch (lebens-)kritischer Infrastruktur. Und wie schnell der "Mächtigere" hier illegal zugreift, um die eigenen Interessen zu schützen. Frei nach dem Motto "Me First!"

  • Rückverlagerung von (Teilen der) Produktionskapazitäten in kontrollierbare Nähe. Puffer. Lieferketten wurden über Wochen und Monate buchstäblich gesprengt. Und Folgeprozesse in langen Herstellungsketten stillgelegt durch einzelne ferne Zulieferer. Hier könnten (auch teurere) Zulieferer mit Kleinserien "am Leben gehalten werden", wenn dafür nahe, sicher und pünktlich geliefert wird. Zumindest kritische Puffer sollten und könnten so sichergestellt werden und bei Bedarf auch Produktionen rasch wieder "zurückgeholt" und ausgebaut werden können. Fatal ist ja zu erkennen, dass mit Auslagerung der Produktionen Maschinen, Technologie und Know How in Europa radikal abgebaut wurden.

  • Kostenwahrheit in der Logistik als kalkulatorische Matrix. Es stellt sich die Frage, ob nicht -neben den Risiken der Corona-Krise- im Sinn von Klimakrise und Umweltthemen sowie der zunehmenden Fragilität des globalisierten Freihandels nicht auch eine strengere Auslegung der Kostenwahrheit in der Logistik angesagt wären. Umwelt- und Klimaschutz, das Transportrisiko, die Unsicherheit der langfristigen Verfügbarkeit und die -mittlerweile fragwürdige- Sicherheit internationaler Verträge sind hier mit einzupreisen oder zumindest kalkulatorisch in Ansatz zu bringen.

  • Industrie 4.0 - vom Schlagwort zur Realität. 3 D Druck, IoT und andere Themen aus diesem Bereich haben schlagartig an Bedeutung gewonnen. Make to Order bis zum Endkunden wird in Zukunft auch Produktionen in hochpreisigen Ländern nicht nur erlauben sondern auch höchst profitabel machen. Hier wird die Zeit vom Auftrag bis zur Lieferung DER maßgebliche Wettbewerbsvorteil, zusammen mit einem Wandel von Serienproduktionen hin zu Serienkomponenten, die dann auf Kundenwunsch zu beliebigen Produktvarianten verbaut werden.

  • Online und digital im Homeoffice als Chance für den Wandel der Arbeitswelt. Plötzlich wird das Homeoffice zur Rettung der Verwaltung und kritischer Personalressourcen. Prozesse und Organisationen erkennen jetzt das Potenzial darin, aber auch wie wenig unsere Wirtschaft noch immer darauf ausgerichtet ist, diesen Trend strukturell zu unterstützen.


Um all diese Trends zu Chancen zu machen gibt es einige Voraussetzung: Lernen, Ausbildung und Wissen sowie Forschung und Entwicklung in Europa. Unser Beitrag: quality.at und TSM-Rightsourcing als Alternative zu den herkömmlichen Personalmethoden.


#quality_at #tsm #iot #rightsourcing #Bildung

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